Dienstag, 25. märz 2008
War sehr merkwürdig...irgendwie!
Das Wetter war ja eher wie Weihnachten und auch in unserem Innern wurde es nicht wirklich frühlingshaft und hell.
Zu schwer lastete der Gedanke an drohende Arbeitslosigkeit und die ganze Ungewissheit, die an einem Insolvenzverfahren hängt auf uns.
Noch niemals vorher haben wir uns so viele Gedanken gemacht, ob und was wir für Ostern kaufen. Wir haben wahrlich viel ans Geld gedacht und es kamen für mich auch einige Erinnerungen hoch, an das Jahr 1983, als mein Vater arbeitslos wurde.
Ich erinnere mich noch gut an die angespannte und gereitzte Stimmung zu Hause, daran wie oft meine Eltern sich wegen des Geldes in den Haaren lagen und wie schlimm es war, wenn ich mal wieder etwas extra für die Schule brauchte oder eine Klassenfahrt vor der Tür stand.
Wir haben auch viel darüber nachgedacht, wie sorglos wir in den letzten Jahren mit dem Geld umgegangen sind...es war auch immer genug da.
Essen gehen, den Kindern vieles ermöglichen wie Kino, Schwimmbad und die nicht unbedingt nötige Monatskarte für den Bus...
Wie oft haben wir so gewirtschaftet, das das Geld gut bis zum Monatsende gereicht hat- gut, wir haben unsere Sparverträge, aber es hätte mehr sein können!!
Unsere Eltern, die konnten noch richtig sparen, die haben auch von so gut wie nichts gelebt, haben uns alles ermöglicht, haben uns Geld geliehen, das sie meist nicht zurückgefordert haben und haben noch gespart ohne Ende.
Gut, bei meinen Eltern wurde dann das Gesparte innerhalb von 3 Jahren von Pflegeheimaufenthalten aufgebraucht, aber das steht auf einem anderen Blatt und ist eine andere Geschichte!!!
Damals war es auch so, es gab ja kein Hartz4 und so bekam main Vater Arbeitslosenhilfe, bis er in Frührente gehen konnte...ich nenne das heute Schadensbegrenzung.
Ich schwöre, wenn der Krug wegen Arbeitslosigkeit an uns verbeigeht, wenn mein Mann seinen Job behält, auch wenn die Firma verkauft wird werde ich eine Menge anders machen und sparsamer wirtschaften!!!
Am Ende bleibt ja doch nur die Angst vor der Arbeitslosigkeit und die Hoffnung, das es  doch nicht so endet!!!
Bis die Tage dann
Sonja K.

von Sonja K 66 veröffentlicht in: Tagebuch
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    empfehlen
Mittwoch, 19. märz 2008
Da denkt man, alles ist gut, alles easy, der Job läuft, ich habe einen 400,- Euro Job, das Leben ist toll und man kommt gut rum mit dem Geld- kann sich sogar ohne Probleme mal etwas außer der Reihe leisten ohne groß darüber nachzudenken und auf einmal ist alles anders.
Die Firma, in der mein Mann arbeitet, hat im letzten Monat keinen Lohn gezahlt und auch für März sieht es sehr Mau aus.
Letzten Montag hat mein Mann erzählt, das sein Chef Insolvenz angemeldet hat- und das am Tag vor meinem Geburtstag: na denn, happy Birthday!!
Der Insolvenzverwalter war auch schon da und hat den Arbeitern  die möglichen Folgen erläutert...da kam doch glatt etwas Hoffnung auf: die Bücher sähen ja nicht so schlecht aus...vielleicht findet man ja einen Käufer aus dem Bereich, der vielleicht den festen Stamm übernimmt...vielleicht...vielleicht...vielleicht!!!
Zu viele VIELLEICHTS für meinen Geschmack aber das Prinzip Hoffnung zählt.
Das hat der Mensch von der Gewerkschaft jedoch mit einem Satz zunichte gemacht: Falls jemand eine Chance auf einen Job hat...unbedingt zugreifen!!!
Ja, die Ratten verlassen das sinkende Schiff.
Nächste Woche sollen die MItarbeiter ein Schriftstück unterschreiben, in dem sie sich einverstanden erklären, das sie ihren ausstehenden Lohn über den Insolvenzverwalter erhalten und nicht über das Amt, weil das dann schneller geht.
Außerdem sollen alle ihren anteiligen Urlaub für 2008 nehmen, damit nicht soviel finanziell ausgeglichen werden muß.
Schauen wir mal, was da noch kommt.
Wir sind da allerdings nicht so wirklich hoffnungsvoll, da mein Mann zwar bereits 24 Jahre in der Firma angestellt ist, es aber nicht sein erlernter Beruf ist.
Bisher war er für den Materialeingang, das be- und entladen der LKW´s zuständig und für einige andere arbeiten...aber in dem Bereich ist ungelernt halt mal ungelernt.
Dieses Auf und Ab der Gefühle, diese Ungewissheit und diese immer neuen Informationen und Gerüchte sind schlimm für uns und zum ersten Mal in meinem Leben habe ich eine leichte Ahnung, was Depressionen sind und warum Menschen Alkohol oder Drogen konsumieren: es ist alles in allem schwer zu ertragen.
Es kommen ja auch noch andere Dinge hinzu: nächsten Monat ist Konfirmation von unserem Sohn, die Fahrt mit dem Fußballverein nach Dänemark, die nächste Klassenfahrt, die Vorkonfirmandenfahrt der Tochter und der Sommerurlaub ist auch gebucht und über allem schwebt das Dollarzeichen und nichts ist mahr ohne Verlust rückgängig zu machen, weil fest zugesagt. So oder so, bezahlen muß man trotz allem.
Nun ja, da hilft nur Arsch hoch und die Zähne zusammenbeißen...es geht schon irgentwie weiter...
Bis die Tage dann

Sonja K.
von Sonja K 66 veröffentlicht in: Tagebuch
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    empfehlen
Mittwoch, 19. märz 2008
... und wieder war Wiegetag.
Ich bin ja nun mal nicht die Konsequenteste, habe aber fast immer die Süßigkeiten weggelassen und auch ordentlich getauscht, z.B. in Sossen die Sahne mit dem fettarmen Frischkäse, oder die Butter unter dem Honig mit Quark.
Zum Obst habe ich auch häufiger gegriffen und ich wurde belohnt: wieder 1 Kg weniger auf den Rippen und das im wahrsten Sinne des Wortes.
Ich habe nämlich meinen Taillenumfang nachgemessen und siehe da, es sind fast 6 cm weg.
Mir passen jetzt wieder Hosen, die ich mindestens 2 Jahre nicht mehr getragen habe. Mit einer von denen, die ich zuletzt nur noch angezogen habe, wenn ich wußte, ich muß mich nicht bücken, habe ich am letzten Freitag sogar gekegelt und sie ist nicht gerissen.Was war ich stolz!!! Ich hatte auch nicht das Gefühl, als ob ich mich in der Hose nicht bewegen könnte alles war gut- aber sowas von.
Das nächste Treffen ist erst in 14 Tagen- wegen Ostern- aber ich habe keine Angst davor, ohne Unterstützung zu sein, denn im Moment kann ich ganz gut ohne.
Manche haben gefragt, was sie machen sollen, wenn sie über Oster einen Fressanfall bekommen...die Kursleiterin hat geantwortet, das wir sie anrufen können oder einfach essen- der nächste Tag bringt ja eine neue Chance und ein Ausrutscher gefährdet ja nicht das ganze Projekt.
Ist echt eine kluge, erfahrene Frau...Gott sei Dank!
Bis die Tage dann...

Sonja K.
von Sonja K 66 veröffentlicht in: Diättagebuch
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    empfehlen
Samstag, 15. märz 2008
...war ja am 03.03.2008 und es war richtig gut.
Die Kursleiterin total nett und auch die anderen Teilnehmer echt klasse.
Wir wurden gewogen- immerhin schon mal weniger, als bei meiner Ärztin- und zwar auf einer Waage, die auch Fett misst.
Übelst: ich bestehe zu 47 % aus dem Zeug, das ich eigentlich nicht haben will- übrigens will das auch kein anderer haben- FETT!!
Ich dachte immer, ich bin noch bis zu einem gewissen Grad FIT und hatte damit nun gar nicht gerechnet.
Naja...andersherum gesagt: wo viel Fett ist kann man ja auch eine Menge verlieren- immer positiv denken.
Wir bekommen ja auch immer kleine Hausaufgaben: in der ersten Woche sollten wir ein Ernährungstagebuch führen.
Da wird einem erst mal bewußt, was man sich so den ganzen Tag über gibt...viele kleine Portionen machen irgendwie auch ein Schwein!!
Es ist vielleicht etwas übertrieben, aber ich war schon recht erstaunt, was ich so den ganzen Tag über esse, und wie schlecht das für mich ist.
Der Vorteil bei so einem Tagebuch liegt auf der Hand: ich esse nicht mehr so unüberlegt und trinke häufiger erst mal etwas,bevor ich etwas zu essen in mich schaufele. Dabei habe ich schon häufiger festgestellt, dass es eigentlich Durst war, was ich hatte und kein Hunger.
Außerdem schmeckt der Kaffee auch ohne Schokoriegel gut.
Am 10.03.2008 war das 2. Treffen...wieder wiegen: 1,5 KG weniger und 0,1% Fett weniger obwohl ich ja eigentlich nur aufgeschrieben habe, was ich gegessen habe und mich sonst nach keiner Diätvorschrift gerichtet habe...im Gegensatz zu den anderen, die schon das Rezept für ein äußerst ballaststoffhaltiges Müsli erhalten haben...die Zutaten habe ich mir auch besorgt, aber so wirklich vertrauenserweckend finde ich das nicht- darum habe ich mich die letzte Woche auch an Vollkornbrot, Frischkäse und Honig gehalten.
Das kenne ich, das mag ich und da brauche ich mich auch nicht großartig überwinden.
Ich bin ja mal gespannt, was die Waage am kommenden Montag so sagt!
Ich habe jetzt bei Ebay Walkingschuhe und einen Ministepper ersteigert mit dem festen Vorsatz beides zu benutzen.
Die Schuhe sind mittlerweile gut eingelaufen und ich gehe meine Runden mit unserem Hund um einiges zügiger.
Der Stepper ist erst vorgestern angekommen und ich hatte bisher noch nicht wirklich Zeit, ihn auszuprobieren- aber nächste Woche ist er dran... ich schwöre!!!

Bis die Tage dann
Sonja K.
von Sonja K 66 veröffentlicht in: Diättagebuch
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    empfehlen
Freitag, 14. märz 2008
Ich habe mich ja einige Zeit nicht hören lassen, habe aber trotzdem immer mal wieder nach meinem Blog Rank gesehen und oh Wunder: vorgestern hatte ich einen  5er.
Toll, ohne jegliche Anstrengung.
Ich weiß irgentwie immer noch nicht so richtig, wie das funktioniert aber, ist auch eigentlich egal!
Es ist in letzter Zeit viel passiert  in meinem Leben...und die Kinder haben Ferien, so dass ich kaum zum Schreiben komme...ich hoffe, Ihr verzeiht mir.
Ich mußte auch- ehrlich gesagt- stark darüber nachdenken, ob es sich lohnt hier zu schreiben: für wen...und warum eigentlich?
Trotz größter Anstrengungen bin ich leider zu keinem Ergebnis gekommen...außer, dass ich weiterschreiben werde!
Es befreit mich und ich muß es tun!
Ihr könnt Euch freuen - oder auch nicht- Ihr werdet jetzt wieder häufiger etwas von mir hören bzw. lesen!!
Bis die Tage dann
Sonja K.
von Sonja K 66 veröffentlicht in: Tagebuch
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    empfehlen
Freitag, 29. februar 2008

Keine Komentare, schlechter Blog Rank- obwohl ich glaube,das meine Texte besser geworden sind, zumindestens fällt mir das Schreiben leichter!
Es war nicht so ein guter Monat für meinen Blog und die Gefahr, das ich keien Bock mehr habe steigt...ich gebe mir noch  8 Wochen...wenn sich dann nichts tut, dann höre ich definitiv auf!!

Bis die Tage dann
Sonja K.

von Sonja K 66
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    empfehlen
Mittwoch, 27. februar 2008
..ich rege mich immer über das gleiche auf!!!
Gestern habe ich mal wieder im Blog- Verzeichnis gewühlt Nun ja, das kommt schon mal vor. Ich habe auch wieder einige Blogs gefunden, die mich vom Titel oder vom Namen des Bloggers oder von der Beschreibung des Blog her interessiert haben und was war? Zum großen Teil nichts bzw. nur sogenannte Karteileichen!
Ich für meinen Teil gebe mir Mühe, hier in meinem Blog relativ regelmäßig etwas zu veröffentlichen und schreibe, auch wennich nicht wirklich Lust dazu habe, da nie eineResonanz kommt.Als Blogger befindet man sich halt irgendwie in einem luftleeren Raum- aber so ganz leer ist er wohl doch nicht, denn die Statistik sagt ja etwas anderes!
Manche der anderen Blog wurden schon vor Monaten - sprich bereits im letzten Jahr angelegt und dann kam nichts mehr."Es wurde kein Artikel veröffentlicht" heißt es dann. Gut, ich glaube ja auch nicht, das das was ich schreibe umwerfend interessant ist- sonst gäbe es ja vielleicht mal `nen Komentar. aber etwas groß anzukündigen und dann gar nichts zu bringen, das empfinde ich als Verarschung hoch drei...denn manche Ankündigung hört sich ja super vielversprechend an.
Meine ganz persönliche Meinung: nehmt doch solche unbenutzten Blogs aus dem Verzeichnis raus um Platz zu machen, für solche, die auch Artikel enthalten!!!!
Für Blogs in Wartestellung könnte es doch eine separate KAtegorie geben!!!


Bis die Tage dann
Sonja K.
von Sonja K 66 veröffentlicht in: Tagebuch
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    empfehlen
Mittwoch, 27. februar 2008
Sie erwischen uns knallhart und oft völlig unvorbereitet. Ein Foul auf mentaler Ebene, sie lassen uns straucheln und manchmal hat man einen ganzen Tag lang etwas davon.
Neulich stand ich mit einer Nachbarin , die mich schon aus Kleinkindertagen kennt, vor dem Haus.
Vom angrenzenden Kindergartengelände erreichte uns das Gelächter und Geschrei der spielenden Kinder.
Ach ja- erinnerten wir uns- früher, ja früher war hier alles anders.
Bilder stiegen in mir auf, Bilder, an die ich schon eweig nicht gedacht hatte.
Ich war noch ziemlich klein, als der Kindergarten hier gebaut wurde...als er endlich fertig war, lohnte es sich nicht mehr, mich dort anzumelden. So kam ich - genauso wie meine Freunde und Freundinnen nie in den Genuss einer pädagogischen Früherziehung.
Unsere "Kindergartenzeit" zeichnete sich durch relativ viel Freizeit und Freiheit aus, unsere "Erzieherinnen und Erzieher waren unsere älteren Geschwister.
Das Gelände , auf dem heute besagter Kindergarten steht war früher so eine Art verwilderter Garten- jeder Waldorfkindergarten wäre heute stolz, so ein Gelände sein Eigen nennen zu dürfen.
Dort wuchsen alte Bäume, zum Teil Obstbäume , vergessene Erdbeerpflanzen und am Giebel des Nachbarhauses gab es einen Trampelpfad, der gesäumt war mit Himbeersträuchern. In den Bäumen konnte man herrlich klettern und in der Erntezeit hatte man ja auch genügend Grund dazu. Und im Unterholz der Sträucher konnten wir herrlich verstecken,Räuber und Gendarme oder fangen spielen. Es gab Räuberhöhlen, Indianerdörfer und sogar Feuerstellen, an denen wir mit unseren älteren Geschwistern am offenen Feuer die aus dem eigenen Keller geklauten Kartoffeln grillten.
Sorgen brauchten wir uns keine machen, denn die älteren wußten, was man beachten mußte!
Auch das Gelände, auf dem heute ein schicker, neuer Spieplatz ist, gehörte damals zu unserem geheimen Garten...bis die Bagger kamen.
Auf der einen Seite entstand mit vielen Ziersträucher drumherum ein Spielplatz mit einem riesigen, hölzernen Klttergerüst, während die andere Seite eingezäunt wurde und ein Kindergarten gebaut wurde.
Für uns Kinder war das überhaupt der beste Spielplatz. Ich weiß gar nicht, wie viele Stunden wir damit verbracht haben, den Neubau zu erforschen...es war toll, denn die Einrichtung, die winzigen Toiltten, die bunten Wände waren schon dort, bevor die Außentür ein Schloss hatte und wir machten nie etwas kaputt, wir liefen nur in diesem Neubau herum , hatten offene Münder und staunten über all das Farbenfrohe, das es in unserem Leben so gar nicht gab.
Wir lebten schließlich im sogenannten sozialen Wohnungsbau:  Wohnungen, die staatlich gefördert waren mmit billigen Mieten und meistens recht zusammengewürfelten Möbeln für die Kinderzimmer. Oft war nur die "gute Stube" aus dem Möbelhaus, aber das war uns Kindern so etwas von egal!!
Schließlich bekam das Gelände einen Sandkasten, Rasenflächen wurden angelegt ( Rasen von der Rolle...gab es damals schon) und die Tür wurde abgeschlossen.
Schließlich kam das Außenspielzeug - große Kuststoffmuschelhälften- und es gab einen Tag der offenen Tür. Wir ließen den uns natürlich nicht entgehen und danach wollte mancher von uns gerne in dieses Kinderparadies...leider eröffnete dieses Kinderparadies im Jahre 1971 und die meisten von uns kamen nicht in den Genuss ein kindergartenkind zu werden, denn entweder scheiterte es am Geld der Eltern, das sowieso kaum reichte, oder eine andere Institution wollte uns gerne haben: Die Grundschule stand für mich und die meisten Kinder aus der Nachbarschaft im Jahre 1972 auf dem Plan und wir wollten letzendlich doch lieber große Schulkinder sein, als kleine Kindergartenkinder!
Demnächst mehr aus meinem Leben....
Bis die Tage dann
Sonja K.
von Sonja K 66 veröffentlicht in: familie
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    empfehlen
Mittwoch, 27. februar 2008
... ein neuer- alter Spartipp, den ich auch im Diättagebuch veröffentlichen könnte:
bei kleineren Besorgungen nehme ich immer häufiger das Fahrrad!
Ich spare Nerven- bei uns kann man praktisch nicht mit dem Auto in die Innenstadt-, Parkgebühren, Sprit und nebenbei verbrauche ich auch noch Kalorien und werde fitter...wenn das Wetter wieder besser wird, werde ich auch wieder mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, denn ich brauche mit dem Fahrrad nicht länger für den Weg wie mit dem Auto, da ich durch unsere City fahren darf und nicht drumherum fahren muß!!!
Neben all diesen praktischen Dingen ist Fahrradfahren auch noch eine Ethisch korrekte Form der Fortbewegung!!
Bis die Tage dann
Sonja K.
von Sonja K 66 veröffentlicht in: Spartipps
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    empfehlen
Dienstag, 26. februar 2008
...und ich habe mich auch wieder eingekriegt. Ich bin so weit fertig mit motzen und ich will auch nicht mehr auf den Arm.
Ich habe zwar immer noch nur einen einsamen Kommentar in meiner Liste, aber wenigstens laufen die Statistiken wieder und es scheinen immer noch ein paar Leute meine Texte zu lesen und für gut zu befinden...na: es geht doch!!!
Apropos gehen: morgen geht es wieder einmal um mein Leben in der Rubrik FAMILIE!
Wahrscheinlich gibt es dann auch wieder einen ultimativen SPARTIPP!
Zum TAGEBUCH auch morgen oder Freitag noch mehr!
Leider gibt es im Diättagebuch im Moment nichts neues zu brerichten, da mein Kurs erst am Montag richtig startet.
Ich wünsche allen einen schönen Abend, eine gute Nacht und nette Träume!
Bis die Tage dann
Sonja K.
von Sonja K 66 veröffentlicht in: Tagebuch
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    empfehlen

Über diesen Blog

Kalender

Juli 2008
M D M D F S S
  1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30 31      
<< < > >>
 
Erstellen Sie einen Blog auf de.over-blog.com - Kontakt - Nutzungsbedingungen - Werbung - Missbrauch melden